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Das Forschungszentrum

Leuchttürme im Netz #1: Fany Péchiodat und MyLittleParis

Wie aus einem Newsletter ein Unternehmen mit 14 Mio. € Umsatz wurde:

Build a close relationship with your audience, learn what they want, and, even more importantly, what they don’t want. Don’t sell your soul. If you aren’t sure that people love what the advertisers offer, you can say no to protect your readers. That increases your trust and makes your publication more worthy. Look for new subscription models and don’t think in old-fashioned ways that people pay more when they get more. No, they are willing to pay more when the stuff they get is worth the money.

Ein Newsletter mit einem Artikel pro Tag und 1.500.000 Empfängern. Werbetreibende müssen sich bewerben, um Werbung schalten zu dürfen. Wie geil! Die nächste Stufe: Mit der „MyLittleBox“ wird aus Werbung ein Produkt für das Menschen bezahlen wollen. Nicht einige, sondern viele: 80.000 Abonnenten zahlen 16.90€. Jeden Monat. Gesamtumsatz von MyLittleParis: 14 Mio.€ pro Jahr mit 50 Mitarbeitern. Das vorläufige Finale: Axel Springer erwirbt 60% der Anteile für 40 Mio.€. Legt also 2,5 mal den Jahresumsatz auf den Tisch.

Wir verneigen uns tief vor Fany Péchiodat! Und gratulieren zu einem tollen Produkt und einer großartigen Geschäftsidee.

  1. What we learn from the Fany Péchiodat case
  2. So entwickelt man aus einem Newsletter ein Unternehmen mit 15 Millionen Euro Umsatz
  3. Pressemitteilung zur Akquisition von MyLittleParis