projekte
projekte
  1. 26.02

    profitables wachstum. für ein industrieunternehmen holten wir die anspruchsvollsten kunden an den virtuellen tisch und entwickeln gemeinsam mit dem vertrieb neue wege zu profitablem wachstum

  2. 26.01

    effizientere prozesse. als inqa-coach begleite ich eine eventagentur dabei, ihre internen abläufe zu analysieren und mit KI umzubauen – von pitches über planung zu projektmanagement (80% förderung)

  3. 25.05

    KI-coaching für den vertrieb. auswahl und einführung eines KI-gestützten trainingssystems für die vertriebsmannschaft eines internationalen industrieunternehmens – von der marktsichtung bis zum einkauf

  4. 25.04

    KI deep dive. eigene promptsysteme, gebaut in sechs wochen onlinekursen von IBM, Google und der Vanderbilt University, in aktuellen projekten geprüft und seitdem in der beratungsarbeit im einsatz

  5. 25.03

    wachstumsförderung 2: für geschäftsführer. das gespräch, das im unternehmen niemand mit ihnen führt. bis zur hälfte der kosten trägt der bund. zertifizierter bafa-berater seit 05.2025

  6. 25.02

    wachstumsförderung 1: ihr team entwickelt etwas, das bleibt – ich begleite den prozess. bis zu 80 prozent des honorars trägt das bundesministerium für arbeit und soziales. autorisierter inqa-coach seit 04.2025

  7. 25.01

    neue handlungsfelder. für ein startup sprachen wir mit kunden und konkurrenten, verdichteten die gespräche zu klaren mustern und arbeiteten gemeinsam mit den gründern heraus, wo das unternehmen wachsen kann

  8. 24.02

    masterclass innovation. ein neues lernformat für teams, die ein produkt auf die beine stellen wollen und wissen müssen, ob es sich rechnet. konzeption und entwicklung: 3 monate

  9. 24.01

    strategisches leitbild. ein fachverlag steht unter druck. zwölf monate und das gesamte team – am ende standen eine mission, neue handlungsfelder und erste prototypen. der verlag ist noch da

  10. 23.07

    geschäftsmodellinnovation. als die kunden ihre budgets kürzten, geriet das beratungsgeschäft einer digitalagentur unter druck. mit dem inhaber entwickelten wir in kurzer zeit ein neues geschäftsmodell (KI inside)

  11. 23.06

    stabilität durch veränderung. die medienwelt verändert sich schneller als ihre akteure. gemeinsam mit den mitarbeitern eines fachverlags arbeiteten wir heraus, wo das haus trotzdem wachsen kann – konzeption und moderation

  12. 23.05

    erst die prozesse, dann das system. das CRM einer europäischen handelskammer trug nicht mehr. aus analysen von abläufen und customer journeys entstand ein lastenheft, das alle mittrugen

  13. 23.04

    dranbleiben. das leitbild stand, der alltag lief weiter. über ein jahr hinweg moderierten wir strategische boxenstopps, in denen die geschäftsleitung innehielt, den fortschritt prüfte und nachsteuerte

  14. 23.03

    zwei tage innovationswerkstatt. wir hatten die strategie eines internationalen industrieunternehmens moderiert – jetzt sollte sie raus aus den folien und rein in den raum. prototypen zum anfassen und testen

  15. 23.02

    das richtige mit den richtigen kunden. ein hersteller erneuerbarer energiesysteme wollte wirksamer verkaufen. ausgehend von den kundenwerten richteten wir gemeinsam mit dem vertrieb prozesse und kommunikation neu aus

  16. 23.01

    neue ausrichtung, neue marke, neue webseite: das beste konzept nützt nichts, wenn es liegen bleibt. deshalb rücken wir bei unseren projekten näher ran – und bleiben bis es läuft

  17. 22.06

    elektrifizierte hydraulik. in einem strategieprojekt zeigten wir dem führungskreis, was passiert, wenn software und sensoren in ein mechanisches gewerbe kommen – und wer dann womit geld verdient

  18. 22.05

    prototypische strategieentwicklung. ein leitbild, das verkündet wird, überzeugt niemanden. in einem internationalen industrieunternehmen schrieben die teams ihr leitbild selbst – und machten es real (dauer: 12 monate)

  19. 22.04

    was übrig bleibt. ein entsorgungsunternehmen lebt von nachhaltigkeit. in zehn veröffentlichten gesprächen ließen wir seine kunden erzählen, was das in ihrem betrieb bedeutet – vom flughafen bis zum handwerksbetrieb

  20. 22.03

    methodische weiterbildung. zehn wochen bei den vorreitern des design thinking: menschen zuhören, bis man ihr problem versteht – und ideen so schnell bauen, dass sie nicht mehr stecken bleiben

  21. 22.02

    profitables wachstum: für ein internationales dienstleistungsunternehmen entwickelten wir einen rentablen, digitalen vertriebskanal und vermittelten nebenbei basiswissen im bereich des online marketings.

  22. 22.01

    nachhaltigkeitsstrategie 2.0: basierend auf internationalen standards und einer umfangreichen analyse der internen unternehmensprozesse entwickelten wir für ein industrieunternehmen neue, nachhaltige handlungsfelder.

  23. 21.06

    konversionsoptimierung (cro): für den online-shop eines logistikunternehmens konzipierten wir unterschiedliche maßnahmen zur erhöhung der konversionsraten wie zum beispiel zielgruppenspezifische landing pages.

  24. 21.05

    digitale plattform: wir begleiteten einen unternehmensverbund konzeptionell bei der entwicklung und markteinführung einer plattform, die europäische industrieunternehmen mit potenziellen lieferanten verbindet.

  25. 21.04

    tradition trifft innovation: für die deutsch-italienische handelskammer in mailand schmiedeten wir in mehreren hybriden workshops gemeinsam mit der kammer ein zukunftsweisendes, strategisches leitbild.

  26. 21.03

    keynote "digitalisierte beratung": im rahmen eines langlaufenden strategieprojekts beleuchteten wir die trends der digitalisierung und deren einfluss auf produkte, prozesse und vertrieb in der beratungsbranche.

  27. 21.02

    werthaltige entsorgung: gemeinsam mit der strategieabteilung eines mittel­ständischen entsorgungs­unternehmens entwickelten wir entlang des business model canvas mehrere, innovative geschäfts­modelloptionen.

  28. 21.01

    schwerpunkt software: eine sorgfältig kuratierte liste mit business-tools, die jungen und etablierten unternehmen beim einfacheren wachstum helfen sollen (kann auf anfrage individualisiert werden).

  29. 20.06

    keynote „innovationsstrategien für den mittelstand". 13 best practices und lessons learned von der eigenentwicklung über kooperationen zu zukäufen und startup-inkubationen. zielgruppe: gesellschafter und geschäftsführer

  30. 20.05

    gemeinsam besser: konzept für das matching nachhaltiger startups mit etablierten unternehmen, die nachhaltiger wirtschaften wollen (user insights, wertangebote und business modelling).

  31. 20.04

    marktanteile durch mehrwerte: in diesem strategieprojekt konzipierten wir auf der basis differenzierter persona- und customer journey-analysen innovative services zur steigerung der kundenzufriedenheit.

  32. 20.03

    keynote "digitalisierte logistik": im rahmen eines langlaufenden strategieprojekts beleuchteten wir die trends der digitalisierung und deren einfluss auf produkte, prozesse und vertrieb in der logistikbranche.

  33. 20.02

    turning data into insights: für ein dienstleistunsgsunternehmen transformierten wir mit hilfe von tableau komplexe leistungsdaten in einfache, visuelle erkentnisse. das resultat: klare sicht beim weiteren wachstum.

  34. 20.01

    design thinking trifft strategische planung: gemeinsam mit einem internen team aus unternehmensentwicklern analysierten wir mit modernen methoden das unternehmen und seine umwelt. strategische handlungsfelder entstanden.

  35. 19.05

    methodische weiterbildung: mit den kursen "tableau desktop 1 und 2" flankierten wir unser analytisches know how mit praktischem wissen in bereich der datenvisualisierung (general assembly, new york city).

  36. 19.04

    turning insights into growth: mithilfe von customer journey analysen und kundeninterviews gewannen wir für ein serviceunternehmen handlungsleitende erkentnisse und unterstützen so das weitere wachstum.

  37. 19.03

    prototypen-werkstatt: konzeption und entwicklung einer testkampagne zur gewinnung von kraftfahrern über social media-kanäle und anschließender markttest. ergebnis: mehr bewerbungen.

  38. 19.02

    elektrifizierte entsorgung – mit sensoren, daten und software zu mehr wissen und wertschöpfung. ein fachvortrag mit ausgewählten praxisbeispielen für führungskräfte der entsorgungsbranche.

  39. 19.01

    wachstum durch kundenwerte: wir begleiteten ein dienstleistungsunternehmen langfristig bei der entwicklung seiner digitalen vertriebskanäle. das ergebnis: steigende umsätze bei gleichzeitig steigender profitabilität.

  40. 18.04

    relaunchplanung für b2b/b2c: für ein mittelständisches unternehmen begleiteten wir den prozess von der zieldefinition über die agenturauswahl bis hin zur erstellung einer entscheidungsvorlage.

  41. 18.03

    turning complexity into insights into sales: für einen logistik-dienstleisters analysierten wir umfangreiche geschäftsdaten und ermittelten differenzierte kundenwerte, um das weitere wachstum zu unterstützen.

  42. 18.02

    stabilität trifft erneuerung: als sparring-partner unterstützten wir die geschäftsführung einer webagentur während einer gesellschafternachfolge und setzten impulse für eine zukunftsorientierte geschäftsentwicklung.

  43. 18.01

    online-publishing: in einem kompetitiven umfeld begleiteten wir ein führendes deutsches online-medium bei der entwicklung einer wachstumsstrategie mit dem schwerpunkt organisches suchmaschinenmarketing.

  44. 17.04

    entwicklung eines vertriebskonzeptes für die datenprodukte einer deutschen itk-agentur; anschließender markttest

  45. 17.03

    redaktion und herausgabe mehrerer themenspecials in den bereichen online-marketing, werbung, und e-commerce (mehr unter beiträge)

  46. 17.02

    redaktion und herausgabe mehrerer themenspecials in den bereichen zukunft, mittelstand und transformation (mehr unter beiträge)

  47. 17.01

    redaktion und herausgabe mehrerer themenspecials in den bereichen daten, software und business intelligence (mehr unter beiträge)

  48. 16.02

    interviewreihe zur digitalisierung: mehr als 750 digitale gespräche mit unternehmern, managern und digitalexperten

  49. 16.01

    gründung einer gesellschaft zur vermittlung von fachkräften im umfeld der digitalisierung (konzept und markttest)

  50. 15.04

    konzept, entwicklung und herausgabe eines fachnewsletters für die digitale geschäftsentwicklung mit best practices und lessons learned

  51. 15.03

    konzept für die entwicklung der online-umsätze eines deutschen fachverlags mit schwerpunkten social media und newsletter-marketing

  52. 15.02

    entwicklung eines business plans für unterschiedliche fachnewsletter des berliner tagesspiegels (gemeinsam mit sebastian turner)

  53. 15.01

    entwicklung einer wachstumsstrategie für ein unabhängiges portal für finanzdienstleistungen mit schwerpunkt: suchmaschinenmarketing

  54. 14.03

    gründung der neuen netzwirtschaft als verlag für netzwirtschaft in berlin / freiburg (gemeinsam mit: indulis berzins)

  55. 14.02

    initiator und co-founder des first tuesdays in freiburg als stammtisch für digitalschaffende in der region freiburg (gemeinsam mit dem bwcon / baden-württemberg: connected e.v.)

  56. 14.01

    geschäftsleitung digital im herder verlag in freiburg; schwerpunkt: entwicklung unterschiedlicher digitaler vertriebsstrategien für die verschiedenen fach- und publikumsbereiche des verlags

  57. 13.00

    fuckup! gescheiterter versuch der parallelen sanierung von zwei unternehmen im umfeld studentischer zielgruppen (agenturgeschäft, ecommerce, und publishing) mit anschließendem notverkauf

  58. 10.00

    vorstand der giga digital ag (heute: ströer media); erwerb und entwicklung von giga.de zu einer der 100 reichweitenstärksten webseiten deutschlands durch eine kombination von internem und externem wachstum

  59. 08.00

    erste geschäftsführerolle und entwicklung von winload zu einer der erfolgreichsten webseiten für software in deutschland; organisches wachstum mit dem schwerpunkt der suchmaschinenoptimierung

  60. 04.00

    berufseintieg als analyst und beteiligungsmanager bei der econa ag in berlin; unternehmensbewertungen sowie screening und analyse von startups im bereich der neuen medien; mehrere beiratsrollen

  61. 00.00

    bwl-studium an der freien universität berlin; schwerpunkte: marketing und finanzierung; studentischer mitarbeiter am insitut für bank- und finanzwirtschaft; 3 semester als tutor; 1 veröffentlichung