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Die Forschungsassistenten

„Politico Pro“ – Paid Content at its Best

Der Artikel von Konrad Lischka ist schon ein bisschen älter (als netzwirtschaft), aber mit wertvollem Hinweis auf ein funktionierendes Geschäftsmodell, nämlich das der „Politico Pro“ aus Washington:

Die 2007 gegründete Zeitung verdient Geld im Netz und mit einer gedruckten Version. Die Abonnenten zahlen für eine extrem detaillierte Berichterstattung über das politische Geschehen in Washington. Zahlende Kunden sind vor allem Lobbyisten, Mitarbeiter von Abgeordneten und Kanzleien … Das Abo kostet im Monat 250 Euro … 1000 verkaufte Abos dieses Angebots sollten genügen, um eine Redaktion zu finanzieren, die das leisten kann.

spiegel.de

Aus Relevanz wird Umsatz. Ganz einfach.